NLA: Wichtiger Auswärtssieg gegen Basel

Mit dem deutlichen 19:10 Auswärtssieg gegen den SV Basel, bleibt der SC Horgen auf Tuchfühlung mit dem Zweitplatzierten Kreuzlingen.
Horgen verbrachte einen ruhigen Abend und wurde während der ganzen Partie vom Tabellenletzten aus Basel nie ernsthaft gefordert. Gleich zu Beginn weg gaben die Zürcher den Takt an und Basel schwamm mehrheitlich dem Ball hinterher. Bereits nach zwei Spielminuten musste der Basler Kovacevic wegen einer Tätlichkeit gegen Oliver Fröhli, das Schwimmbecken verlassen. Mit einem beruhigenden 5:0 Vorsprung startete Horgen in den zweiten Spielabschnitt. Basels Gegenwehr beschränkte sich auf den Versuch, Tore zu verhindern. Im Angriff tauchten die Gastgeber praktisch nicht auf. Beim Stand von 13:4 für das Team vom Zürichsee, war die Partie bereits nach nur zwölf Spielminuten entschieden. Bei Horgen kamen nun vermehrt die Junioren Rek und Caponio zum Einsatz und auch Ersatztorhüter Kern erhielt Spielpraxis. Die Partie plätscherte dahin und Horgen schonte sich bereits für den Spitzenkampf vom kommenden Freitag zu Hause gegen Kreuzlingen. In diesem „Schongang“ spielend, wurde Basel im letzten Spielabschnitt etwas stärke und konnte das Schlussviertel mit 5:4 Treffern sogar für sich entscheiden. Beim Stand von 19:10 für die Zürcher, war die Partie beendet. Auf Horgner Seite präsentierten sich Carballo und Fröhli in Torlaune, erzielten sie doch alleine 13 der insgesamt 19 Horgner Tore.

SV Basel – SC Horgen 10:19 (0:5, 2:3, 3:7, 5:4)
Freibad St. Jakob, Basel, 9. Mai 2017
SR Staub/Wocik
Strafen: gegen Horgen 9, gegen Basel 7
Horgen: Petricevic, Kevin Müller, Carballo (5), Miskovic (1), Fröhli (8), Caponio, Rek (1), Velikov, Leo Müller, Bjelajac (2), Caleta (2), Kern
Basel: Eichenberger, Djurdjevic, Ricardo Lucato, Adriano Lucato, Ceperkovic (1), Csanad (3), Grathwohl, Birrer (3), Damjanov, Kovacevic, Leemann (1), Verhagen (1), Domokos (1)

NLD: Heimerfolg gegen Leader

Das Horgner Frauenteam kommt immer besser in Fahrt. Im sechsten Spiel feierte es am Dienstag den dritten Sieg, den zweiten in Folge. Und das gegen keinen geringeren Gegner als den aktuellen Tabellenführer Winterthur. Es war eine enge, spannende Partie. Die Gäste führten 2:1, drei Minuten vor Halbzeit sogar 4:2, die Horgnerinnen liessen sich jedoch nicht beirren und schafften dank drei schnellen Treffern, einer davon mittels Penalty erzielt, bis zur grossen Pause die Wende zum 5:4. Als im dritten Durchgang die Kräfte bei den Winterthurerinnen zu schwinden begannen, nutzte dies das Heimteam, um die Führung auf drei Tore auszubauen (8:5). Im Schlussabschnitt machten die Gäste nochmals Energie frei und verkürzten. Als Nadine Iten mit einem schönen Weitschuss dann aber gut 90 Sekunden vor Schluss auf 9:7 für Horgen stellte, war die Partie gelaufen.

Horgen – Winterthur 9:8 (2:2, 3:2, 3:1, 1:3)
Käpfnach. SR Vigh/Wocik. – Strafen: 4 gegen Horgen, 5 gegen Winterthur. – Horgen: Vetterli; Cvijetic, N. Iten (1), Jäger (3), Kuster, Velikova (1), Moor (1), Fröhli, F. Iten, T. Iten (3). – Winterthur: N. Nelson; Z. Nelson (1), Nägeli, Rauber, Van Westerndorp, Di Febbo, Von Ballmoos (1), Buob (1), Schurter (2), Hartmann (3)

NLA: Von Carouge nicht gefordert

Bei seiner Heimpremiere am Samstagabend kam der SC Horgen zu einem ungefährdeten 23:6 Sieg. Carouge war nicht mehr als der erwartete Sparringpartner.
Die Partie verlief von Beginn weg einseitig, kaum begonnen, lagen die Gäste hoffnungslos im Rückstand. Im ersten Spielabschnitt gelang den Horgner Wasserballern innerhalb von sechs Minuten acht Treffer. Praktisch bei jedem Angriff der Gastgeber zappelte der Ball danach im Netz der Genfer. Die ohne Maric und Leo Müller angetretenen Horgner, wurden zu keinem Zeitpunkt von Carouge ernsthaft gefordert. So plätscherte die Partie dahin und das Team vom Zürichsee erhöhte praktisch im Minuten-Takt das einstige Resultat. Beim Stand von 14:2 wurden die Seiten gewechselt. Auch in den letzten beiden Spielabschnitten dominierte Horgen das Geschehen nach Belieben. Erst, als die Gastgeber ihr Tempo deutlich verlangsamten, kam auch Carouge zu einigen Torchancen und zu drei Treffern im letzten Spielabschnitt. Beim Stand von 23:6 für die Zürcher, ertönte die von Carouge sehnlichst erwartete Schlusssirene. Bei den Einheimischen erzielten Kevin Müller, Oliver Fröhli und Petar Bjelajac zusammen 18 von den insgesamt 23 Horgner Treffern. Der Vizemeister hat nun bis zum 9. Mai Pause, bevor dann das Auswärtsspiel in Basel auf dem Programm steht.

SC Horgen-Carouge Natation 23:6 (8:1, 6:1, 4:1, 5:3)
Sportbad Käpfnach, Horgen, 29. April 2017
SR Bächtold/Garcia
Strafen: gegen Horgen 5, gegen Carouge 7
Horgen: Petricevic, Kevin Müller (6), Carballo (3), Miskovic, Fröhli (5), Caponio, Rek (1), Velikov (1), Bjelajac (7), Caleta, Ertopuz.
Carouge: Szegi, Fischer (1), Korte, Melet (1), Baertschi (1), Kusar (1), Katchamakov (1), Stojkaj, Santos, Minervini, Fuld, Velat, Soravia.

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