NLD: Die Damen ziehen in das Final ein

Die Damen konnten gestern das 3. Halbfinalspiel der best of 3 series gegen Winterthur 12:11 für sich entscheiden. Sie ziehen somit in das Final um den Schweizermeistertitel ein.

Playoff Halbfinal 2

Wir gratulieren den Damen und wünschen viel Glück!

NLA: Müheloser Sieg gegen den Tabellenletzten

Nach der peinliche 18:4 Heimniederlage vom Vorabend gegen Lugano, waren Horgens Wasserballer am Samstagabend froh, mit Basel im Sportbad Käpfnach wieder einen leichteren Gegner empfangen zu können. Der Tabellenletzte aus der Nordostschweiz machte dann auch keine grossen Versuche, den angeschlagenen Horgnern Paroli zu bieten. Die Einheimischen, welche ohne Kevin Müller und David Miskovic antraten, begannen die Partie konzentriert und mit einem konsequenten Forechecking. Der Gegner wurde früh gestört und Horgen profitierte in erster Linie von vielen Basler Ballverlusten. Zudem klappte das Spiel mit einem Mann mehr im Wasser einiges besser als gegen Lugano. Bereits nach zwei Spielvierteln war die Partie entschieden, Horgen führte uneinholbar mit 8:1 Toren. In der zweiten Spielhälfte liessen es die Zürcher ein bisschen gemächlicher angehen. Basel kam zu vereinzelten Torchancen, daraus resultierten zwei Treffer. Beim Stand von 11:3 für die Gastgeber wurde zum letzten Spielviertel gepfiffen. Auch in diesem Spielabschnitt gaben sich die Horgner keine Blösse, sodass die Basler mit der deutlichen 14:4 Niederlage noch glimpflich davon kamen. Am kommenden Freitag reisen die Horgner Wasserballer zum letzten Vorrundenspiel gegen Kreuzlingen. Die Thurgauer liegen uneinholbar auf dem zweiten Tabellenplatz, sodass das Team vom Zürichsee die Play-off-Spiele ab Ende Juni auswärts gegen die Ostschweizer austragen muss. AS

SC Horgen-SV Basel 14:4 (3:0, 5:1, 3:2, 3:1)
Sportbad Käpfnach Horgen, 17. Juni 2017
SR Castrilli/Staub
Strafen: gegen Horgen 7, gegen Basel 14
Horgen: Petricevic, Carballo (4), Kaszas (1), Fröhli (3), Caponio, Velikov (2), Leo Müller (1), Bjelajac , Sokcevic (1), Caleta (1), Ertopuz (1)
Basel: Eichenberger, Djurdjevic, Csanad (2), Lucato (1), Ceperkovic (1), Domokos, Grathwohl, Damjanov, Verhagen, Savic.

NLA: SC Horgen - Lugano NPS

Noch nie wurden die Horgner Wasserballer im eigenen Schwimmbecken so gedemütigt wie im Spiel vom Freitag Abend gegen Lugano. Die Tessiner waren nicht nur auf jeder Position eine Klasse besser besetzt, bei den Horgner fehlte jeglicher Siegeswille und Kampfgeist. Die Partie war ab dem zweiten Spielabschnitt bis zum Schluss für die Einheimischen ein einziges Trauerspiel. Nur im ersten Viertel boten die Einheimischen den starken Luganesi Paroli und konnten die Partie sogar einigermassen ausgeglichen gestalten. Der Einbruch kam jedoch bereits im zweiten Spielabschnitt. Horgen liess jegliche Kampfbereitschaft vermissen und schwamm den Gästen nur noch hinterher. Auch beim Spielvorteil mit einem Mann mehr im Wasser scheiterten die Horgner kläglich. Luganos Spieler leisteten sich zehn schwere Fehler, davon profitierten die Einheimischen nur gerade mit zwei Toren. Neidlos musste man an diesem Abend zur Kenntnis nehmen, dass Lugano momentan in einer anderen Liga spielt und wohl kaum an der Titelverteidigung gehindert werden kann. Auch der verletzte Ausländer in den Horgner Reihen, Milos Maric, hätte den Spielverlauf wohl kaum gross beeinflussen können.

Sportbad Käpfnach Horgen 16. Juni 2017
SC Horgen - Lugano NPS 4:18 (2:3, 1:8, 1:3, 0:4)
Strafen gegen Horgen 12, gegen Lugano 10
Schiedsrichter: Simon/Wocik

Horgen: Petricevic, Kevin Müller, Carballo, Miskovic, Fröhli (1), Velikov (2), Kaszas, Bjelajac (1), Sokcevic, Caleta, Ertopuz.
Lugano: Maksimovic, Scala (2), Pecoraro (1), Pagani (5), Santorello, Zanola (3), Goran Fiorentini (3), Cassina (1), Bortone (1), Deni Fiorentini (2), Strepparava.

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