NLA: Horgen ist der klare Favorit

Am kommenden Freitag empfangen Horgens Wasserballer das Team vom SV Basel. Die Rheinstädter gelten als unberechenbar. Zwar liegen sie mit nur fünf Punkten aus vierzehn Spielen lediglich auf dem zweitletzten Tabellenplatz, doch gelang den Baslern überraschenderweise vor wenigen Tagen ein 13:13 Unentschieden gegen Schweizermeister Lugano. Horgen ist also gewarnt und darf das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Zürcher starteten optimal in die Freiluftsaison und sind zu Hause noch ungeschlagen. Wollen die Horgner im Kampf um den Meistertitel weiterhin auf Kurs bleiben, ist ein Sieg gegen Basel Pflicht.

Wasserball Nationalliga A

Horgen – Basel
Freitag 5. Juni 2015, 20 Uhr
Sportbad Käpfnach Horgen

NLA: Horgner Wasserballer im „Schongang“ zum Sieg

Im Auswärtsspiel vom vergangenen Samstagabend siegten die Gäste im „Zimmerberg-Derby“ gegen ein unkonzentriertes und harmloses Ägeri problemlos mit 14:4 Toren. Bereits nach 12 Minuten war die Partie entschieden, als die Gäste vom Zürichsee mit 7:0 Treffern führten. Die Zuger erwischten nicht den besten Abend. Wie bereits in der Partie in Horgen, versuchte Ägeri zu Beginn der Partie mit einer harten Gangart, die Horgner einzuschüchtern. Horgen liess sich davon jedoch nicht beeindrucken. Die aufmerksamen Schiedsrichter verwiesen innert kürzester Zeit vier Ägeri-Spieler des Feldes und Horgen wusste diese numerische Überlegenheit jedes Mal mit einem Treffer zu nutzen. Dass die Zürcher jedoch nicht nur mit einem Mann mehr im Wasser Tore erzielen konnte, bewiesen sie im zweiten Spielabschnitt, als Velikov, Bjelajac und Kevin Müller innerhalb von drei Minuten drei weitere Treffer zur beruhigenden 7:0 Führung erzielen konnten.

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NLD: Thun empfängt die Horgnerinnen

Knapper hätte das Spiel vom Sonntag, 31.05.2015 nicht ausfallen können. Nach einem erfolgreichen Auftakt und einer 1:4 Führung nach dem ersten Viertel, schwächelten unsere Horgnerinnen und so gelang es Thun das Spiel auszugleichen. Von da an blieb es stets ein Kopf an Kopf Rennen. Erst gegen Ende der Partie begannen die Frauen vom linken Zürichsee Ufer zu zittern, als sie dann plötzlich im Rückstand lagen und nur noch wenige Minuten zu spielen waren. Sechs Sekunden vor Schluss gelang Caro Item noch der Ausgleichstreffer zum 9:9. Somit konnte die Meisterschaft in letzter Sekunde gerade noch so gerettet werden. Auch wenn die Damen vom SC Horgen momentan Tabellenzweite sind, kann mit einem Sieg gegen Erzrivale Winterthur ein Punktegleichstand erzielt werden. Dabei würden die Horgnerinnen als Sieger aus der Direktbegegnung gehen, was auch der Sieg der Meisterschaft bedeuten würde. In dem Sinne: Hopp Horge!

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