NLD: Grosse Verwirrung um vermeintlichen Sieg

Bericht: André Springer, 1. Februar 2020

Eigentlich gewannen die Horgner Wasserballerinnen im Spitzenspiel gegen Tabellen-Nachbar Thun mit 11:10 Toren. Weil jedoch auf der Anzeigetafel das Schlussresultat 11:11 lautete, herrschte im Hallenbad Bergli grosse Verwirrung. Nach mehrmaligen Protesten durch Horgens Coach Caro Item, hätte Schiedsrichter Lazar Radivoievic für Aufklärung sorgen können. Doch dieser zog es vor, unmittelbar nach dem Schlusspfiff den Spielort zu verlassen, anstatt, gemäss seiner Aufgabe, den Spielrapport zu überprüfen!

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NLA: Unentschieden gegen einen starken Gegner

Bericht: André Springer  / 1. Februar 2020

Im vierten Auswärtsspiel hintereinander mussten sich die Horgner Wasserballer mit Genève Natation ein gerechtes 10:10 Unentschieden teilen. Beinahe wären die Zürcher mit einem Sieg nach Hause gefahren, der Ausgleichstreffer gelang den Romands erst wenige Sekunden vor dem Spielende.

Genf war der erwartend starke Gegner. Dennoch verbuchte der SC Horgen einen Start nach Wunsch: Es waren lediglich fünf Minuten gespielt, da lagen die Gäste bereits mit 4:1 Toren in Führung. Überhaupt musste der Rekordmeister während der ganzen Partie kein einziges Mal einem Rückstand hinterher schwimmen. Die ohne ihre Stammspieler Fröhli, Müller und Bjelajac angetretenen Horgner überraschten die Einheimischen immer wieder mit schnell vorgetragenen Angriffen. Vor allem die jungen Spieler nahmen ihre Verantwortung wahr.

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NLA: Horgen mit deutlichem Auswärtssieg

Bericht: André Springer, 30. Januar 2020

Horgens Wasserballer sind auf die Siegesstrasse zurückgekehrt. Auswärts gegen Winterthur gewann das Team vom Zürichsee gleich mit 10:19 Toren. Vor allem die Offensive überzeugte an diesem Abend zur Zufriedenheit von Trainer Kieloch. Mann des Spiels war Horgens neuer Ausländer Franko Geratovic, der gleich neun Tore zum ungefährdeten Auswärtssieg beisteuerte.

Bis zur Halbzeit plätscherte das Spiel so dahin, mit leichten Feldvorteilen für die Gäste aus Horgen. Doch Winterthur erwies sich bis zum Seitenwechsel als zäher Gegner. Sie blieben bis zur grossen Pause, beim Stand von 7:9,  auf Tuchfühlung mit dem Rekordmeister. Im dritten Spielabschnitt gab Horgen nun deutlich mehr den Ton an und agierte im Wasser eine Klasse besser als die Eulachstädter.

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