Hitchcock -Feeling in Käpfnach

Samstag 08. Mai 2021

In einer an Spannung kaum zu überbietenden Partie siegten die einheimischen Horgner Wasserballer gegen ein aufsässiges agierendes Schaffhausen knapp aber verdient mit 13:12 Toren. Matchwinner waren Marko Manojlovic und Captain Petar Bjelajac, die zusammen 11 der 13 Tore erzielten.

Horgen war gewarnt: Nach der deutlichen 7:13 Auswärtsniederlage vor drei Wochen gegen Schaffhausen, wollte Trainer Kieloch ein Einbrechen seiner Mannschaft nach der ersten Spielhälfte unbedingt verhindern. Die Gäste aus der Ostschweiz traten erneut ambitioniert und mit viel Selbstvertrauen an. Was sich am Samstagabend bereits im ersten Spielabschnitt abzeichnete, sollte auch für den Spielverlauf bis zum Ende der Partie bewahrheiten: Das Spiel stand zu jedem Zeitpunkt auf «Messer Schneide», mit einem leichten Chancenplus für das Team vom Zürichsee. Führten die Munotstädter nach dem ersten Spielabschnitt knapp mit 4:3 Toren, waren dann die Horgner Wasserballer nach der ersten Pause spielbestimmend. Vor allem Horgens Ausländer Marko Manojlovic präsentierte sich einmal mehr in bester Spiellaune, erzielte er doch in nur gerade 5 Minuten vier sehenswerte Treffer zum 8:7 Halbzeitstand für die Gastgeber vom Zürichsee. Nach der Pause drehten dann wieder die Schaffhauser auf, mit dem 10:10 Ausgleich durch Mark Kallay, kurz vor der letzten Pause, verhiessen die kommenden Schlussminuten Spannung pur.

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Wichtiger Auswärtssieg gegen ambitionierte Basler

Bericht: A. Springer,
Horgen, 30.04.2021


Horgens knapper 14:12 Auswärtssieg in Basel lässt erahnen, wie spannend die Partie über die ganze Spielzeit hindurch verlief. Die Zürcher verpassten es nach einer komfortablen 8:4 Führung zur Halbzeit, das Spiel frühzeitig für sich zu entscheiden. Erneute  individuelle Fehler und Abschlusspech trugen in erster Linie dazu bei, dass sich die Basel Wasserballer vom Halbzeit-Rückstand schnell erholten und innerhalb von nur vier Minuten zum zwischenzeitlichen 9:9 ausgleichen konnten. Geprägt wurde die Partie von  vielen Unterbrüchen durch die Schiedsrichter und von sage und schreibe 27 Hinausstellungen!

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Durchzogene Bilanz nach zwei Heimspielen

Mit einem 21:7 Heimsieg gegen Gèneve Natation und der darauffolgenden 7:9 Niederlage am nächsten Tag gegen Carouge Natation, hält sich die Euphorie bei den Horgner Wasserballer in Grenzen. Vor allem die knappe Niederlage gegen das vermeintlich schwächer eingestufte Carouge kam eher überraschend.

Was für ein Heimspiel-Auftakt am vergangenen Samstagabend im Horgner Sportbad Käpfnach: Die Gastgeber präsentierten sich gegen Genf, von ihrer besten Seite. Gleich zu Spielbeginn bauten die Gastgeber Druck auf, griffen die Genfer bereits in den eigenen Reihen an und provozierten somit immer wieder Fehler und Ballverluste der Gäste. Die logische Konsequenz aus dieser Spieltaktik war eine beruhigende 9:3 Führung zur Halbzeit. Genf fand nie ins Spiel und die wenigen gebotenen Torchancen vereitelte meistens Horgens Torhüter Luka Petricevic. Im Angriff sorgte vor allem ein Spieler bei den Zürchern für grossen Wirbel: Der neue Ausländer in den Reihens des SCH, Marko Monojlovic, hat sich bereits bestens in die Mannschaft integriert. Er erzielte an diesem Abend nicht nur acht Tore, der Kroate ist ein einziges Kraftpaket und praktisch nicht vom Ball zu trennen. Aber auch die gesammte Mannschaftsleistung stellte Trainer Lukasz Kieloch an diesem Abend sehr zufrieden. So bekamen auch die Youngster wie Yuma Negro, oder Oskar Kieloch Einsatzzeiten.

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