Horgner Transfer-Coup

26. Mai 2021

Gleich mit 29:3 Toren fertigten die Horgner Wasserballer ein in allen Belangen schwaches Winterthur ab. Mehr als ein Trainingsspiel kann man die gestrige Partie gegen Winterthur nicht betiteln. Die Eulachstädter sind in dieser Verfassung nicht Nationalliga A tauglich. Viel mehr zu sprechen als der Kantersieg gab der kurzfristige Horgner Transfer-Coup: Per sofort spielt der Kreuzlinger Spitzen-Wasserballer Philipp Herzog in den Reihen der Zürcher. Herzog wechselte vom Bodensee an den Zürichsee, weil er bei den Thurgauern keine Perspektiven mehr für seine persönliche Entwicklung sah. Ein gutgelaunter Horgner Sportchef Andy Fischl: «Phiipp Herzog kam aus eigenem Antrieb auf mich zu, wir wussten überhaupt nicht, das Philipp den Club wechseln möchte». Und ergänzend dazu meinte Fischl: «Für den SC Horgen ist Philipp Herzog ein absoluter Glücksfall, der bestens ausgebildete Wasserballer passt perfekt in unser Spielsystem». Herzog steuerte dann auch gleich vier Tore zum ungefährdeten Sieg gegen Winterthur bei.

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Engagiert gespielt, dennoch chancenlos

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15. Mai 2021

Mit Spannung wurde am vergangenen Samstagabend im Sportbad Käpfnach das Kräftemessen des SC Horgen mit dem Vizemeister Lugano SNP erwartet. Die Gäste aus dem Tessin wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen mit 12:9 Toren gegen ein kämpferisch eingestelltes Horgen.

Endeten in den vergangenen Jahren zum Saisonbeginn die Spiele gegen Lugano jeweils mit deutlichen Siegen für die Südschweizer, zeigte sich Horgen am vergangenen Samstagabend gewillt, dem Favoriten aus dem Tessin die Stirne zu bieten. Wie bereits gegen Basel verschliefen die Einheimischen jedoch das Startviertel auch gegen Lugano und lagen bereits nach wenigen Minuten wiederum mit 1:3 Toren zurück.  Eine grosse Hypothek, wenn man um die Stärken der Gäste weiss. Doch Horgen gelang es in der Folgezeit, die Partie ausgeglichen zu gestalten. Für das Team vom Zürichsee keimte sogar eine kurze Zeit lang Hoffnung auf, als Captain Petar Bjelajac den 4:5 Anschlusstreffer erzielte.

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Den Turbo erst zum Schluss gezündet

12. Mai 2021

Der deutliche 13:8 Heimsieg der Horgner Wasserballer über den SV Basel täuscht über den eigentlichen Spielverlauf hinweg. Bis viereinhalb Minuten vor dem Ende stand die ereignisreiche Partie 8:8 Unentschieden. Das Schlussfeuerwerk zündete jedoch aus Horgner Sicht im richtigen Moment, mit 5 Treffern innerhalb von 210 Sekunden sicherten sich die Gastgeber schlussendlich ungefährdet zwei wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft.

Und wieder taten sich die Einheimischen gegen ein ambitioniert aufspielendes Basel zu Beginn der Partie schwer: Es dauerte viel zu lange, bis sich Horgen jeweils vor dem gegnerischen Tor in Position bringen konnte. Die Folgen daraus waren überhastete Abschlussversuche in letzter Sekunde, welche allesamt eine leichte Beute für den  Basler Torhüter Zoltân Szegi wurden. Horgen kam nicht wie gewünscht in die Gänge, im Angriff fehlte das Überraschungsmoment. Im Gegenzug nutzen die Basler ihre wenigen sich bietenden Chancen konsequent und hielten so die Partie beim Stand von 8:8 bis kurz vor Schluss ausgeglichen. Basel bezwang sich schlussendlich selber, nach der letzten Pause stieg die Nervosität der Gäste, denn ein vermeintlicher Sieg gegen Horgen lag in der Luft.

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