«Horgen den 30. Titel schenken»

Das Interview mit Horgens NLA-Trainer Lukasz Kieloch aus der Zürichsee-Zeitung vom 12.06.2015

Was können Sie besser als Ihre Spieler?
Lukasz Kieloch: Ich denke, dass ich das Wasserball noch besser verstehe als meine Spieler. Zudem kann ich in hektischen Si­tua­tio­nen besser Ruhe bewahren – und hoffentlich auch verbreiten.

Was können Ihre Spieler ­besser als Sie?
Züri-Deutsch sprechen. (lacht) Und mittlerweile können sie sicher auch schneller schwimmen. Seit ich vor vier Jahren meine Aktiv­karriere beendet habe, war ich nur noch selten im Wasser.

NLA luki

Aus dem Wasser an den Beckenrand: Seit dem vergangenen Jahr gibt der ehemalige Spitzenspieler Lukasz Kieloch beim SC Horgen als Trainer die Richtung vor. (Bild: André Springer)

Ihr grösster Erfolg?
Mein Leben, speziell meine Fami­lie; meine Frau Daria ist ­meine Jugendliebe, und un­sere Kinder, der zehnjährige Oskar und die siebenjährige Nela, sind beide sportbegeistert. Zudem werte ich es als Erfolg, dass ich den Schritt vom Halb­profi in einer Randsportart ins Berufs­leben geschafft habe.

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NLA: Wichtiger Auswärtssieg gegen starkes Bissone

Nachdem Horgen vor sechs Tagen die SP Bissone noch mit 11 Toren Differenz bezwingen konnte, gestaltete sich die Partie vom Dienstagabend doch einiges ausgeglichener. Horgen traf eine aufsässige Tessiner Mannschaft an, die von Beginn weg versuchte, sich so teuer wie möglich zu verkaufen. Die Gäste, welche ohne ihren Routinier Deni Kiss antraten, bewiesen, dass nach dem schweren Sieg gegen Lugano, die Müdigkeit verschwunden war und das temporeiche Spiel auch gegen Bissone ungesetzt werden konnte.

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Deny Kiss (Bild: André Springer)

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NLA: Horgen schlägt Lugano im Spitzenspiel

In der gestrigen Partie zwischen Horgen und Lugano gewannen die Gastgeber überraschenderweise deutlich mit 13:10 Toren gegen den aktuellen Tabellenführer aus dem Tessin. Dies war umso bemerkenswerter, weil Horgen keine 24 Stunden zuvor gegen Kreuzlingen eine desolate Mannschaftsleistung zeigte und sang und klanglos mit 15:5 Toren unterging.

Horgen fand sich im Auswärtsspiel gegen die Ostschweizer nur gerade in den ersten paar Spielminuten auf Augenhöhe mit den Kreuzlingern, danach dominierten nur noch die Gastgeber. Die Thurgauer führten Horgen richtiggehend vor und das Team vom Zürichsee wusste während der ganzen Partie kein Gegenmittel um das Spiel noch wenden zu können.
Czigany 2015
Karoly Czigany (Horgen, weisse Kappe), gegen Gaetano Graziani (Lugano).Bild: André Springer

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