Wer hätte das gedacht: In einer äusserst spannenden Partie verlor Horgen erst im Penaltyschiessen auswärts gegen Lugano mit 13 zu 11 Toren. Nach der regulären Spielzeit stand es nach vier Vierteln 9:9.

Horgen war, im Gegensatz zu den Vorrundenspielen, beim ersten Play-off- Finalspiel gegen Lugano nicht mehr wiederzuerkennen: Dienten die Gäste zuvor den Tessinern nur als Tore Lieferant, bestimmten die Zürcher gestern Abend, mit Ausnahme des zweiten Spielabschnitts, weitgehend das Geschehen. Das Spiel begann für die Gäste fulminant: Lugano fand überhaupt nicht ins Spiel und lag bereits nach acht Minuten mit 2:4 Treffern im Rückstand. Im zweiten Spielabschnitt dann aber die Kehrtwende: Horgen war nicht mehr wiederzuerkennen und kassierte innerhalb von nur sieben Minuten fünf Treffer. Alles schien seinen bekannten Lauf zu nehmen. Doch diesmal gab sich das Team vom Zürichsee nicht so schnell auf und kämpfte sich zurück. Mit leichten Spielvorteilen nach dem Seitenwechsel, näherten sich die Gäste beim Stand von 7:8, bis auf ein Tor an Lugano heran. Auch der letzte Spielabschnitt gehörte mehrheitlich den Horgnern. Lugano trat lange nicht mehr so souverän wie in den Vorrundenspielen auf und die Gäste aus Horgen profitierten immer mehr von der Nervosität der Tessiner. Als Leo Müller 42 Sekunden vor Spielende den 9:9 Ausgleichstreffer realisierte, konnte Lugano nicht mehr zusetzen und das Penaltyschiessen musste die Entscheidung bringen. Nachdem Caleta seinen Ball verschoss, setzte sich Lugano knapp mit 13:11 Toren durch. Horgen spielte während der ganzen Partie auf Augenhöhe mit dem Schweizermeister.

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